SYNTHETIC STYLES AI AWARD 2026
SYNTHETIC STYLES
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AI AWARD
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2026
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SYNTHETIC STYLES ✳︎ AI AWARD ✳︎ 2026 ✳︎
DIE GEWINNER
Das Motiv der Bildserie „Luxury at the End of Culture“ interpretiert Botticellis Die Geburt der Venus als zeitgenössische Allegorie.
Sven Baruch I Studio Enae
Bilder und Videos sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
FIRST PRICE:
Sven Barucha I Studio Enae
Das Motiv der Bildserie „Luxury at the End of Culture“ interpretiert Botticellis Die Geburt der Venus als zeitgenössische Allegorie. Schönheit, Luxus und Selbstinszenierung treffen auf Plastikmüll, Klimawandel und die sichtbaren Folgen unseres Konsums. Die ikonische Komposition wird in einen gegenwärtigen Kontext überführt und stellt die Frage, welche Werte unsere Kultur heute prägen.
Über Studio Enae
Mit Studio ENAE hat Sven Barucha einen kreativen Experimentier- und Entwicklungsraum geschaffen, in dem KI-gestützte Bildwelten, narrative Konzepte und neue visuelle Ausdrucksformen erforscht werden. Das Studio versteht sich als Creative Lab für AI-driven Imagery, Brand Worlds und Visual Concepts an der Schnittstelle von Storytelling, Ästhetik und Technologie.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Künstliche Intelligenz selbst, sondern die Idee dahinter. Studio ENAE versteht generative Technologien nicht als Ersatz kreativer Arbeit, sondern als Werkzeug, um Bildwelten zu erschaffen, die zuvor nur mit aufwendigen Produktionen realisierbar gewesen wären – als Erweiterung kreativer Möglichkeiten und nicht als deren Vereinfachung.
Sven Barucha arbeitet seit über 13 Jahren als selbstständiger Beauty-Fotograf, Grafikdesigner und Kreativdirektor. Seine Erfahrung aus Fotografie, Art Direction und Markenkommunikation bildet die gestalterische Grundlage für die Arbeiten von Studio ENAE.
Videos sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
KI generiert
Videos sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
SECOND PRICE:
Natalie Strohmaier
Work-Life-Balance
Für viele berufstätige Frauen stellt sich die Frage der Balance nicht zwischen Beruf und Freizeit, sondern zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit. Das Bild »Work-Life-Balance« thematisiert den Gender Care Gap und zeigt die Doppelbelastung als Metapher. Inspiriert von einem historischen Hochzeitskleid mit zwei Meter breitem Rock (Helena Slicher, 1759) ist der weite Rock der Frau zur Tischplatte geworden, auf der sich ihr ganzer Alltag ausbreitet: auf der einen Seite die Erwerbsarbeit, auf der anderen die Sorgearbeit, Kind, Haushalt, all das, was täglich getan werden muss und für das niemand bezahlt. Im Bild balanciert die Frau diese Last, als wäre es das Normalste der Welt. (Frauen leisten in Deutschland täglich ca. 43 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer.)
Weitere Bilder der Serie sind in Planung.
Natalie Strohmaier ist freiberufliche Fotografin aus München. Ihr Weg begann beim architektonischen Gebäudeentwurf und führte über die Gestaltung von Filmkulissen zur inszenierten Fotografie. Sie verbindet angewandte und künstlerische Fotografie und baut ihre Bildwelten im Studio und am Computer mit Hilfe von KI Tools auf. Die gewählte Bildsprache unterstützt hierbei die Idee, mal opulent, mal reduziert, oft mit einem Augenzwinkern. In ihren freien Arbeiten greift sie gesellschaftliche Themen aus der Alltagskultur auf.
Bilder sind KI generiert
THIRD PRICE:
ALINA GROSS
Alina kehrt immer wieder zu botanischen Formen zurück, die an den menschlichen Körper erinnern, weich, organisch und sinnlich, und macht die Blume so zur Metapher für Leben, Geburt und Vergänglichkeit. In diesem Werk hat sie das Ziel verfolgt einen Kuss abzubilden.
Über Alina Gross
Alina Gross ist eine Fotografin und experimentelle Künstlerin, die mit einer Spezialisierung auf Selbstporträts immer wieder sich selbst und ihren Körper thematisiert. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht die Frau und die Suche nach der Persönlichkeit zwischen Selbst- und Fremdbild, Selbstbestimmung, Rollenerwartung und Anpassungsdruck.
Bilder sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
Bilder sind KI generiert
UNSERE JURY
Yasmin Gross hat langjährige Erfahrung als Creative Direktorin und Grafikdesignerin, seit über zehn Jahren arbeitet sie in Paris an der Schnittstelle von Technologie, Beauty und Mode. Unter ihrem Alter Ego X.Machina.Flora nutzt sie KI, um ihre Visionen selbst umzusetzen und künstliche Intelligenz mit organischen Formen zu verschmelzen.
Ihre Bilder entstehen für internationale Beauty- und Modemarken, ihre Ästhetik erkennt man sofort: Sinnlichkeit, florale Symbolik und surreale Texturen verbinden sich zu einer visuellen Signatur, die Beauty und Kunst auf einzigartige Weise zusammenführt.
Nina lemm - @art_and_intelligence
Nina Lemm ist Interior- und Prop-Stylistin und hat sich erfolgreich neu als AI-Artist platziert.
Sie bringt ihre Erfahrung als Interior-Stylistin in ihre KI-generierten Welten ein und schafft so Räume mit einem besonderen Gespür für Materialität, Licht und Komposition. Ihre visuelle Sprache bewegt sich zwischen Realität und magischem Realismus, sowohl in der klassischen Fotoproduktion als auch in der KI-Bildgestaltung.
Jeannette Bergen hat langjährige Erfahrung als Creative Director und denkt in Konzepten und Bildvisualisierungen. Viele Jahre lies sie ihre Visionen durch andere Kreative umsetzen. KI ermöglicht es ihr nun diese auch selbst zu realisieren.
Ihre Bilder sind als editoriale Aufnahmen umgesetzt und ihre Ästhetik ist clean, minimalistisch und konzeptionell, mit einem klaren Blick für Typografie, Textur und reduzierte Farbtöne.
Lars Weber verbindet Fotografie und KI zu einer eigenständigen künstlerischen Sprache, in der Mode, Mythos und Materialität zu dichten, opulenten Bildwelten verschmelzen. Sein Gespür für Textur, Symbolik und narrative Inszenierung macht seine Arbeiten zu visuellen Erzählungen mit fast malerischer Tiefe.
In seiner jüngsten Veröffentlichung widmet er sich hybriden Arbeiten aus Fotografie und KI und setzt dabei kreativ auf AI-Animationen, ein Feld, das bislang noch wenig erschlossen ist. Damit zählt Lars zu den Vorreitern dieser neuen visuellen Ausdrucksform.
Nadine Brase ist Independent Creative Director aus Hamburg und verfügt über mehr als 15 Jahre Agenturerfahrung.
Sie arbeitet mit automatisierten Workflows und hat ihren Fokus mitunter auf AI-Videogenerierung gelegt. Von Beauty-Kampagnen über Panasonic-Produktionen bis zu eigenen Serien entwickelt sie Bildwelten, in denen Natur, Mensch und Technik auf poetische Weise zusammenfinden.
Wir von Synthetic Styles feiern: außergewöhnliche Ideen, kreative Visionen und starke KI-Bilder, die zeigen, was möglich ist. Die Vision zählt, nicht das Tool.
Stephen Obermeier ist Creative Direktor und Medienkünstler. Mit seiner Agentur „ideas that matter“ arbeitet er an der Schnittstelle von Design, digitaler Kultur und visueller Erzählung, zwischen angewandter Gestaltung und freier Kunst, zwischen Kommunikation, Fiktion und kritischer Reflexion.
Obermeier interessiert sich für die Überlagerung von Realität und Imagination. In seinen künstlerischen Arbeiten nutzt er KI, um urbane, psychologische und politische Räume zu rekonstruieren, die es nie gab und die dennoch seltsam vertraut wirken.
Seine Arbeiten reflektieren den Umgang mit Technologie als Werkzeug der Projektion: Wie formen Bilder unsere Vorstellung von Welt, und was passiert, wenn Maschinen diese Vorstellungen übernehmen? Er arbeitet mit digitalen Narrativen, hybriden Architekturen und visuellen Strategien, die Wahrnehmung und Konstruktion verflechten.
Die KI- Jury:
IKARUS IK 2
IKARUS IK2 ist eine KI-Jury aus vier eigens auf Kunst trainierten Modellen, die ein Bild unabhängig bewerten und anschließend in vier zugewiesenen Rollen miteinander diskutieren.
IKARUS IK2 lässt dabei die vier Sprachmodelle, Claude, Gemini, Pixtral und Grok, jedes eingereichte Werk unabhängig voneinander wahrnehmen, eigene Kriterien wählen und bewerten.
In einer anschließenden Diskussionsrunde vertreten die vier Modelle unterschiedliche Rollen, wie etwa der Skeptiker, der Fürsprecher, der Kontextualist und der Formalist. Diese tauschen sich über ihre Einschätzungen aus.
Ein fünftes Modell fasst diese Diskussion danach zu einem Jury-Statement zusammen, das direkt an die Einreichenden geht. So entsteht eine zweite, eigenständige Bewertungsperspektive, die unsere menschliche Jury um zusätzliche Impulse ergänzt.